Ausbildungskosten: Neue Bundesländer zahlen für Hamburg, Berlin, Bayern und Baden-Württemberg

Am Übergang von Hochschule zu Beruf stellen sich im Leben junger Absolventen wichtige Weichen. Wo will man zukünftig leben? Wo arbeiten? Und wo möglicherweise eine Familie gründen? Beim Übergang von der Hochschule zur Erwerbstätigkeit gibt es dabei große Wanderungsbewegungen der Uni-Absolventen. Besonders beliebt bei den jungen Akademikern sind demnach Hamburg, Berlin, Bayern und Baden-Württemberg. Das ergab eine halbjährlich durchgeführte Studierendenbefragung „Fachkraft 2030“ der Studitemps GmbH. Nur die vier genannten Bundesländer können am Übergang von der Hochschule in den Berufseinstieg mit einem positiven Ergebnis rechnen. Am Beispiel Hamburg bedeutet das, dass auf 100 Hamburger Studenten 260 Absolventen kommen, die nach dem Abschluss in Hamburg bleiben, oder aus anderen Bundesländern nach Hamburg …

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Schlechte Aussichten: Wachstum der Ostchemie schwächt sich ab

Schlechte Aussichten für die chemische Industrie in Ostdeutschland. Die Branche hat das Geschäftsjahr 2018 mit einem halbierten Umsatzwachstum abgeschlossen. Das geht nach Berechnungen der NORDOSTCHEMIE aus aktuellen Daten der statistischen Landesämter hervor. Danach erwirtschafteten die Chemie-Betriebe in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen im vergangenen Jahr einen Umsatz in Höhe von rund 24 Milliarden Euro. Im Vergleich zu 2017 halbierte sich das Umsatzwachstum damit auf 2,6 Prozent. Gleichzeitig stieg die Zahl der Chemie-Beschäftigten in mittelständischen und Großbetrieben um rund 1,5 Prozent auf 50.100 Mitarbeiter an. Grund war eine vorrausschauende Personalpolitik, um vor allem auf eine schrumpfende und alternde Bevölkerung zu reagieren. Hauptgeschäftsführerin Nora Schmidt-Kesseler erwartet auch für 2019 ein …

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Mama, bin ich eigentlich Ossi oder nur Sachse? Unser ureigenster Tag der Einheit.

Manchmal, da verblüffen einen Kinder ja mit ihren Ansichten und Meinungen. Sie halten einem stets und ständig gnadenlos den Spiegel vor und rebellieren in Situationen, die wir Eltern so gar nicht nachvollziehen können. Ist natürlich auch klar. Wegen des blinden Fleckes. Kennt ihr doch, den blinden Fleck? Dieses Areal in uns selbst, welches wir nicht so gern betreten. Wo wir jetzt nicht ganz so ehrlich drüber nachdenken und uns damit auseinandersetzen. Diese dunkle oder graue Zone, in die wir so ziemlich alles hinein geschoben haben, was nicht in unser grandioses Erwachsenen-Dasein passt. Und genau da, wo wir überhaupt gar keine Besucher haben wollen, genau da kommen uns unsere Kinder seelisch …

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